Aufstieg und Fall des Hasifurz AISA der Psychopath aus Asuncion

 


Aufstieg und Fall des Hasifurz AISA der Psychopath aus Asuncion
  Startseite
    Mein Profil
    Was für ein bloeder Depp ich bin
  Archiv
  Kontakt

 

Webnews



http://myblog.de/hasengruber

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Was für ein bloeder Depp ich bin

Ja Leute ihr müsst noch etwas gedulden weil ich ja so blöde bin

Gut Ding will Weile haben darum müsst ihr euch noch etwas Gedulden zu meiner Lebensbeichte.
Da ich ja nicht ganz dicht in der Birne bin muss ich jetzt zuerst alles aufschreiben damit ich nichts verwechsle.
Also meine Mutter hat mich unehelich empfangen, der Vater soll ein adeliger Eisenbahner gewesen sein der viel gesoffen hat darum bin ich auch mit meinem Deppengesicht geboren. Habe bis vor zwei Jahren eine Deppenrente bezogen die mir nun aber gestrichen worden ist. Ich vermute mal dass der mein Halbbruder der Günterle von Thann daran schuld ist der jetzt auch nach Paraguay auswandert und mir alle Kunden wegschnappen will. Er ist auch so eine Tunte wie ich das liegt so in der Familie schon seit Generationen. Bei uns wurde halt viel Inzucht betrieben und das Resultat sieht ihr an an mir
Aber alle Neueinwanderer lieben mich, weil ich ihnen was zum popen besorgen was ich vorher selber gestestet habe. Dafür stelle ich jeweils meine Besenkammer für 7 € zur Verfügung. Muss ja schliesslioch auch noch was verdienen bei den kargen Zeiten in Paraguay. Dafür krieg ich dann jeweils auch meine Provisionen und hinterher darf ich dann die Weiber auch nochmals besteigen, denn bei der Lorena klappert es zu sehr da sie jetzt ne Blechschelle hat.
bis zum nächsten mal
grüsst euch Hasifurzi
9.10.07 23:59


Ich bin ein Schizotyp

Hallo liebe Freunde

Muß ich mir das sagen lassen? Ich bin weder schizo noch schizotypisch, ich hab keine Störung, und ich bin erst recht nicht schizoid. Ich geh in die Praxis wegen Kopfschmerzen und komme mit einer Persönlichkeitsstörung wieder raus. Nie wieder gehe ich zu diesem Quacksalber. Labberheini erster Güte. Was hat der an meinem Hund auszusetzen? Na, was soll es schon sein, daß der Hund vier Räder hat. Es ist mein Hund und damit Basta. Der sieht mich nicht wieder, dieser Schweinehund.
Von Jutta habe ich mich getrennt. Sie hat doch wirklich keine Ahnung. Von nichts hat sie Ahnung. Und dann will sie mit mir über Fachfragen reden. Von nichts hat sie irgendeinen Durchblick. Hier ein Krümelchen, da ein Lehrsätzchen, nachgeschwatzt natürlich, nichts durchdacht, nichts produziert, aber reden. Zuerst ging das ja noch. Da haben wir mal ein Bier zusammen getrunken. Aber dann wollte sie meine Arbeitsergebnisse für sich verwursten. Wo sind wir denn? Und dieser Neid auf mich. Nein, damit kann ich nicht leben. Verstanden hat sie nix, was ich gesagt habe. Dumme Gans. War nur auf mein Geld aus. Wollte nur meine Ideen klauen.
Ich warte jetzt auf den Anruf von der DFG. Die geben mir eine Forschungsstelle und ein Institut. Wenn Gunter Sachs mich auffordert, mache ich auch bei seinem nächsten Forschungsprojekt zu Astrologie mit. Das ist völlig mathematisch in Ordnung. Wenn mich die MPG in den Vorstand beruft, werde ich an der Stelle sitzen, die mir angemessen ist. Das sind überhaupt die richtigen Beziehungen für mich. Andere Menschen interessieren mich nicht. Intelligenz macht einsam. Ich kann mich niemandem anvertrauen. Es versteht mich letztlich sowieso keiner. Und wenn mir jemand zu nahe kommt, kann ich das erst recht nicht haben. Ich kriege Schweißausbrüche und Pickel auf der Stirn. Ich will von anderen nichts wissen. Wenn ich so nachdenke, dann habe ich überhaupt keine Freunde oder Bekannte oder Vertraute (außer Mutter natürlich, aber das ist ja was anderes, denn ohne die könnte ich ja gar nicht leben, weil die mir ja auch die Wäsche macht und mir Essen gibt und mit mir redet). Alle Menschen wollen etwas von mir und lassen mir keine Ruhe. Herbert verfolgt mich sogar. Mein Vermieter will mir meine Akten stehlen. Die Leute in der Mensa streuen mir Arsen ins Essen. Aber ich entdecke das bei jedem Versuch und spucke das vergiftete Essen sofort wieder aus. Das kann ich bemerken, weil ich eine Kastanie immer in meiner linken Hosentasche habe. Ohne die gehe ich nicht in die Mensa. Die beschützt mich sicher vor den Vergiftungen.
Die Leute sagen mir, daß ich merkwürdig rede. Das ist Blödsinn. Sie selber können sich nicht präzise ausdrücken. Das dauert natürlich manchmal etwas länger bei mir, aber dann ist es brillant ausgedrückt. Früher habe ich die Idioten korrigiert, heute drehe ich mich um und höre nicht mehr zu.
Was mir zu schaffen macht, du dummer Doktor, das sind diese ständigen Kopfschmerzen, die manchmal bis an meine Nasenspitze reichen. Dann könnte ich wahnsinnig werden durch das Jucken in der Nase. Ohne die Schmerzen wäre Jutta auch nicht weggegangen. Und das rote Käppchen auf der Nase nehme ich nicht ab, nie mehr. Da könnte ja jeder kommen und das verlangen.

Ein Schizotyp oder ein ganz normaler Mensch mit Körper Geist und Gefühl und mit Seele

Die Frage nach der Art der Struktur unserer Bedeutungskategorien auf deren Basis wir unsere Welt kategorisieren ist neurowissenschaftlich nicht zu formulieren.
Dazu bedarf es zusätzlich der Kunst und Philosophie.
Punkte, Linien, Formen und Farben nachzugehen brachte mich nicht weiter, führte mich lediglich zu dem Wissen was jeder Mensch mit in die Wiege gelegt bekommt, nämlich mich physikalischen und biologischen Objekten meinesgleichen zugehörig zu wissen. Dieses Phänomen führte mich direkt in den Wahnsinn, in mein eigenes verrücktes Bauwerk, mit dem ich mich bislang bewusst nicht besonders auseinandergesetzt hatte, das begann peu a peu und dann rasant mit Karacho vor über 12 Jahren in einer Extremsituation.
Ich dachte, dass mich Psychiater verstehen würden.
Es gab nur einen guten Fachmann, Don Holiday der Achim Faltin, der mir erklärte, dass er mir nicht helfen könne, mir jedoch zutraue eine Lösung meines Problems zu finden um aus meinem Dilemma hinauszufinden.
Eine Freundin des Psychiaters, Kay die Labertasch , eine Analytikerin gab mir Ähnliches zu verstehen.
Die Psychologie ist wie der Rest der Welt, am Ende.
Nach 12 Jahre Forschungsarbeit will ich mich gerne als schizotypische Person bezeichnen während Ärzte mich als schizotype Persönlichkeitsstörung förmlich bekämpfen.
Ich mutete einer Menge klugen Menschen unverhältnismäßig viel von meiner emotionalen Konditionierung zu und bekam zum Grossteil keine Antwort.
Für mich schien die Prozedur der Konditionierung auf ALLES, die einzig rasche Möglichkeit um aus dem Trauma heraus zu lernen. Wir wissen, dass sich ein Trauma nur durch ein Gegentrigger auflöst. So besaß ich durch meine Offenheit beste Chancen freizukommen.
Ein spannendes Thema, doch alleine ein „wahnsinns Ding“, besonders als Nichtfachmensch.
Das Verstehen wie wir Bedeutungen bilden und damit operieren ist das Fundament der Psychologen.
Dieses Verstehen ließ mich fast zum Opfer der Ärzte werden, sie versuchten mich mit Gewalt auszuschalten. Kein Scherz, inzwischen haben die Verantwortlichen schriftlich Zeugnis abgelegt.
Wenn ich auch nicht besonders klug bin, bin ich dennoch nicht ganz dumm. Oder eben nur saublöd.
Ob mir dieser Umstand einmal etwas einbringt ist fraglich, außer dass ich meine Geschichte dokumentieren kann.
Ich muss dieses Phänomen der gezielten Vernichtung nicht weiter erläutern, so denke ich.
Dazu gehört nicht viel Verstand. Die Antriebsfeder ist meist die Angst.
Wir besitzen kein brauchbares Theorienmodell, nur ein grobes Bild von dem was unser Geist und unser Körper benötigt, um in unserer „Ortszeit“ zu bestehen.
Ich sitze als unterster Unterkastler mit Verrückten wie van Gogh und Einstein in einem Boot.
Van Gogh hatte zu seiner Zeit keine Chance und Einstein mehr Glück als Verstand, wenn man sein Leben so nennen will. Vielleicht war van Gogh mit seinen Zeichen glücklicher als Einstein.
Als mir vor 16 Jahren im ICE eine „Formel“ vor Augen schwebte, als ich aus dem Fenster schaute und die Dummheit besaß darüber mit Ärzten zu sprechen, erklärte man mir, das ich in dieser Welt nicht lebens- und leistungsfähig sei und an einem sicheren Ort unter Psychoharmaka besser aufgehoben sei.
Für mich kam das nicht in Frage, noch heute nicht, das wäre mein absoluter Tod gewesen. Ich wäre verkümmert, sowie ich Menschen in groß angelegten EU- Projekten erlebe, die nichts mehr merken oder merken wollen. In einem solchen Zustand befand ich mich ohne Drogen, die funktionieren bei mir nicht.
Da bin ich ganz einfach nach Paraguay ausgewandert wo ich heute so krampfhaft nach Anerkennung lechze.
Unser Geist ist zu Enormem fähig durch das zusammenwirken einzelner Instanzen, außen wie innen. Für mich war das Bild der Zusammenarbeit einzelner Module entscheidend um meinen Stoffwechsel positiv zu beeinflussen.

Ich suche noch immer Menschen mit denen ich meine Arbeit weiterführen kann, da ich alleine ein niemand bin.
Auch das muss ich nicht weiter erläutern, dass das so ist.

HH

6.2.08 23:25





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung