Aufstieg und Fall des Hasifurz AISA der Psychopath aus Asuncion

 


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Was ich noch sagen wollte..

Viele Inhalte dieser Seiten sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden Lebenden, Un- Fast- und/oder Echttoten sind rein zufällig und keineswegs beabsichtigt.

Dabei sollt ihr wissen, dass ich vom einfachen Büroangestellten ohne irgendwelche Aufstiegsmöglichkeiten es bis nach Paraguay geschafft habe, wo ich mehrere Frauen geschwängert habe, keine Alimente bezahle, ein Forum für geistig Abnorme betreibe, abzocke und verleumde bis die Schwarten krachen. Bin schon mehrmals verhaftet worden, weil ich mich als Pornofilmverkäufer betätigt habe, ein Kind tot gefahren usw. Aber bisher haben die Paraguayos noch nicht geschafft mich auszuweisen. Ich hab da schnell mal wieder eine geschwängert, nachdem mir meine Alte davongelaufen ist und die Kinder mitgenommen hat. Zwar haben sie mir die Deppenrente gestrichen die ich jahrelang bezogen habe. In die Psychiatrie konnten sie mich bisher nicht einweisen.
Wenn die psychiatrischen Anstalten in Paraguay überfüllt sind, werden die Insassen einfach frei gelassen, dann werden die Angehörigen verständigt und die fangen sie wieder ein (mit Glück) Ist übrigens kein Scherz sondern Tatsache.

So laufe ich immer noch frei herum!

Meine Persönlichkeitsanalyse könnt ihr hier entnehmen.

Gewissenlos und egoistisch

Menschen mit einer antisozialen Persönlichkeitsstörung werden im allgemeinen Sprachgebrauch als Psychopathen bezeichnet. Dabei handelt es sich um intelligente Personen, deren Emotionen gestört sind und die kein Gewissen besitzen. Obwohl sie durchaus charmant auftreten können, sind sie egozentrisch, rücksichtslos, aggressiv und manipulativ.

Das Beschwerdebild der Psychopathien

Was die Psychopathologie der Psychopathen anbelangt (Psychopathologie: Lehre von den krankhaften Veränderungen des Seelenlebens), so fanden sich schon früher folgende beschreibende Charakter-Merkmale:
Starr, uneinsichtig, wenig flexibel (angepasst), insbesondere situationsunangepasst, unbeeindruckt von realen Gegebenheiten und den Konsequenzen des entsprechenden konfliktträchtigen Handelns.

Extrovertiert: eher übertrieben nach aussen, der Umwelt zugewandt.

Projizieren ihre Schwierigkeiten auf die Umwelt (Projektion: übertragung der eigenen Gefühlswelt auf andere, einschliesslich Unterstellung eigener Gefühle, Wünsche, Begehrlichkeiten, Vorurteile u. a.).

Machen andere bzw. die herrschenden Umstände für ihre Probleme verantwortlich.
Reagieren ihre inneren Spannungen an anderen ab (auch und nicht zuletzt bei still Leidenden mit der bekannten stummen Vorwurfshaltung).

Obgleich schon früh deutlich wurde, dass keine klaren nosologischen Abgrenzungen (Nosologie = Krankheitslehre, systematische Beschreibung der Krankheiten) möglich sind, fanden doch zahlreiche (meist klinische bzw. gutachterliche) Einteilungsversuche in die praktische Alltags-Arbeit Eingang, meist unterteilt nach den am deutlichsten hervortretenden Charakterzügen. Dazu einige Beispiele aus früheren Lehrbüchern:

anankastisch: zwanghaft

asthenisch: von allgemeiner seelisch-körperlicher Schwäche

autistisch: in der eigenen Vorstellungswelt gefangen

dysphorisch: missmutig-verstimmt

erregbar: unbeherrscht, explosibel, aus geringstem Anlass aufbrausend, Gefühlsentladungen, evtl. Gewalttaten

fanatisch: überwertige (alles andere beherrschende) Ideen, kompromisslos kämpfend, gelegentlich auch matte Fanatiker, d. h. still, verschroben, sektiererisch

geltungssüchtig: ständig nach Beachtung strebend

gemütlos: ohne Mitgefühl, Nächstenliebe und zwischenmenschliche Bindung, stahlharte Naturen, u. U. kriminell gefährdet

haltlos: willensschwach, unzuverlässig, gut lenkbar, aber auch verführbar

hyperthym: lebhaft, temperamentvoll, übermässig vital und aktiv, gelegentlich auch reizbar-streitsüchtig

hypochondrisch: ständig in furchtsamer (und klagsamer) Abwehr gegen vermeintliche Krankheitsgefahren

hypothym: temperamentlos, dumpf, gem?tsarm, phlegmatisch (träge, leidenschaftslos, gleichgültig), stumpf

paranoid: misstrauisch, rechthaberisch, halsstarrig, leicht kränkbar, alles auf sich selber beziehend

querulatorisch: nörgelsüchtige Fanatiker, überempfindlich, unnachgiebig, unbeugsam, rechthaberisch

schizoid: zurückgezogen, zwischenmenschliche Beziehungen meidend, unfähig, sich anderen zu öffnen und seine Gefühle zu zeigen

selbstunsicher: unsicher, mangelndes Selbstvertrauen, schüchtern, mitunter überkompensatorisch sicheres Auftreten

stimmungslabil: zu unvorhersehbaren Stimmungsschwankungen neigend

streitsüchtig: reizbar, ständig in (aggressive) Auseinandersetzungen verstrickt

depressiv: ernst, schwermütig, gedrückt, pessimistisch, missmutig, Neigung zu trübsinnigen Grübeleien

sowie zahlreiche weitere Einteilungsvorschläge, die den hiesigen Rahmen sprengen würden.

Spätere Unterteilungen bevorzugten Wesensmerkmale wie nervös, ängstlich, empfindsam, zwanghaft, erregbar, triebhaft, sexuell pervers, hysterisch, verbohrt, verschroben u. a., was dann als zwanghafte, triebhafte, hysterische Psychopathie usw. diagnostiziert wurde.
Nachfolgend nun die wichtigsten Unterteilungen der heute g?ngigen Persönlichkeitsstörungen, wie sie WHO und APA (die US-Amerikaner sind auch auf diesem Gebiet nicht zu übergehen...) entweder gemeinsam oder in langsamer Annäherung empfehlen. Im Einzelnen:
Paranoide (wahnhafte) Persönlichkeitsstörung: übertrieben empfindlich, nachtragend, misstrauisch, Neigung zu Missdeutungen (verächtlich, abwertend, feindlich), streitsüchtig, krankhaft eifersüchtig, dabei selbstbezogen bis zu überhöhtem Selbstwertgefühl u. a. Zu dieser Gruppe gehören auch die fanatisch-expansiven, sensitiven (krankhaft selbstunsicheren) und querulatorischen (nörgelsüchtigen) Persönlichkeitsstörungen. Differentialdiagnostisch (was könnte es sonst noch sein?) abzugrenzen sind wahnhafte Störungen und paranoide (wahnhafte) Schizophrenie.

Schizoide Persönlichkeitsstörung: freudlos, kühl, absonderlich, wenig oder gar kein Gemüt, unfähig zu Zuwendung oder Zärtlichkeit, ja sogar zu Ärger, kein Bezug gegenüber Lob oder Kritik, wenig Interesse an sexuellen Erfahrungen, einzelgängerisch, in sich gekehrt, keine engen Beziehungen (kein Vertrauen), Neigung zu exzentrischem (verstiegenem, überspanntem) Verhalten.

Schizotypische Persönlichkeitsstürung: lustlos, unnahbar, unterkühlt, seltsames, exzentrisches und eigentümliches Verhalten (einschliesslich Erscheinungsbild), Neigung zu Rückzug und Isolation, wahnhafte Ideen (die aber nicht bis zu eigentlichen Wahnvorstellungen reichen), Zwangsgrübeln (Inhalt: Sexualität, Aggressionen, Missgestaltung u. a.), gelegentlich Körpergefühls- und Ich-Störungen, Denken und Sprache umständlich, gekünstelt (aber nicht gedanklich zerfahren), ggf. vorübergehend optische (Gesichts-) und akustische (Gehörs-)Halluzinationen (Sinnestäuschungen) und wahnähnliche Ideen. Die WHO sieht in den schizotypen Störungen die begriffliche Fortsetzung der früher so genannten latenten, Grenz-, präpsychotischen, prodromalen, pseudoneurotischen u. a. Schizophrenien.

Antisoziale (dissoziale) Persönlichkeitsstörung: dickfellig, gefühllos, verantwortungslos, soziale Normen, Regeln und Verpflichtungen missachtend, permanent gereizt, zu längerfristigen Beziehungen unfähig, geringe Frustrationstoleranz und damit rasch aggressiv bis gewalttätig, ohne Schuldbewusstsein und damit unfähig, aus der Erfahrung (z. B. Bestrafung) zu lernen, dafür die Neigung, andere zu beschuldigen usw. Bedeutungsgleiche Begriffe von früher sind soziopathische und asoziale Persönlichkeitsstörung.

Emotional instabile Persönlichkeitsstörung: launenhaft, impulsiv, unf?hig, vorauszuplanen, leicht frustriert, gereizt, verärgert, dann zu explosivem oder gewalttätigem Verhalten neigend. Die WHO führt in ihrer ICD-10 zwei Untertypen an:

1. Emotional instabile Persönlichkeitsstörung vom impulsiven Typ (auch als reizbare, explosive oder aggressive Persönlichkeitsstörung bezeichnet, nicht zu verwechseln mit der erwähnten dissozialen Persönlichkeitsstörung - s. o.).

2. Die emotional instabile Persönlichkeitsstörung vom Borderline-Typus (gigantische Fachliteratur in den letzten Jahrzehnten, trotzdem erhebliche Meinungsverschiedenheiten in den zuständigen Institutionen; nachfolgend deshalb nur eine Symptom-Auswahl):
stimmungslabil, d. h. missgestimmt, reizbar, ängstlich, auf jeden Fall unbeständige und unberechenbare Stimmungslage, Neigung zu Ausbrüchen von Wut oder gar Gewalt (unfähig, explosives Verhalten zu steuern); durch diese Impulsivität ständig Konflikte, Auseinandersetzungen, Streitereien (besonders bei Korrekturversuchen oder Tadel der Umgebung), kurzsichtige Handlungsweisen (eher von Belohnung abhängig, nicht die Konsequenzen bedenkend), Tendenz zu selbstschädigendem Verhalten (Geldausgaben, Sexualität, Alkohol-, Rauschdrogen- und Nikotin-Abhängigkeit, Spielsucht, rücksichtsloses Fahren, Fressanfälle); dabei mangelhaftes Selbstwertgefühl, Unsicherheit, so genannte Identitätsstörungen (instabiles Selbstbild, negative Selbstwahrnehmung), dauerhaft peinigendes Gefühl innerer Leere, Neigung, sich in zwar kurzfristig intensive, aber letztlich instabile Beziehungen einzulassen, dann krisenhafte Auseinandersetzungen (zuvor Idealisierung oder Entwertung des anderen), Angst, verlassen zu werden, überzogene Reaktionen dagegen, einschliesslich Selbstmord-Andeutungen, -drohungen oder -handlungen (z.B. Selbstverletzung) u. a.
Histrionische (hysterische) Persönlichkeitsstörung: durchgängiges Muster emotionaler (Gemüts-)Instabilität mit übermässigem Verlangen nach Aufmerksamkeit, d. h. Neigung zu theatralischem Verhalten, zu Dramatisierung und übertriebenem Gefühlsausdruck, leicht beeinflussbar, oberflächlich, gemütslabil, ichbezogen, dauerndes Verlangen nach Anerkennung, erhöhte Kränkbarkeit, Manipulationsversuche, um die eigenen egoistischen Bedürfnisse zu befriedigen u. a. Und dies alles bei infantiler Wesensart (deshalb früher auch infantile (kindliche) Persönlichkeitsstörung genannt).

Narzisstische Persönlichkeitsstörung: noch immer strittige Kategorie, obgleich die Vertreter dieses Krankheitsbildes zuzunehmen scheinen: arrogante, hochmütige Verhaltensweisen, Neid auf andere, Mangel an Zuwendung, Gefühl, Nachsicht, Toleranz, unfähig, die Bedürfnisse anderer anzuerkennen und danach zu handeln, Ausnutzung oder gar Ausbeutung zwischenmenschlicher Beziehungen (was in der Regel geschickt versteckt und deshalb sehr spät erkannt wird!), naive Anspruchshaltung, was bevorzugte Behandlung oder automatische Erfüllung der Wünsche anbelangt, Bedürfnis nach übermässiger Bewunderung, Überzeugung, besonders einmalig zu sein (Status, Beruf, Geistesgabe, Leistung, Beziehungen), ständige Fantasien von unbegrenztem Erfolg, von Macht, Scharfsinn, Schönheit, idealer Liebe bis hin zum Grössengefühl (aber nicht -wahn!) bezüglich der eigenen Bedeutung (und in gründlicher Abwertung aller guter Eigenschaften anderer) u. a.
ängstliche (vermeidende) bzw. selbstunsichere Persönlichkeitsstörung: dauernd angespannt, besorgt, befangen, unsicher, voller Minderwertigkeitsgefühle und Sehnsucht nach Zuneigung und Akzeptiertwerden, überempfindlich gegenüber Kritik, deshalb eingeschränkte persönliche Bindungsfähigkeit, ständig durch vermeintliche Gefahren oder Risiken verunsichert, dadurch Rückzugs- und Isolationsneigung, Lebensstil einsseitig auf Sicherheit fixiert u. a.

Dependente (abhängige) Persönlichkeitsstörung, auch als asthenische (kraftlose), inadäquate (den üblichen zwischenmenschlichen Beziehungen nicht angepasste), d. h. passive oder gar selbstschädigende Persönlichkeitsstörung bezeichnet: übernimmt keine Verantwortung, weder für sich noch für andere, gibt sich lieber nachgiebig, gefügig, ordnet sich gerne unter, empfindet sich als hilflos, inkompetent und schwach; Angst vor Verlassenwerden, ständiges Bedürfnis, sich gegen alles abzusichern, kann nicht allein sein, schiebt - vor allem bei Misserfolg - die Verantwortung anderen zu usw.

Zwanghafte (anankastische) Persönlichkeitsstörung: unentschlossen, übervorsichtig, zweifelnd, unsicher, dabei ständig kontrollierend, peinlich genau, übersorgfältig bzw. -gewissenhaft, perfektionistisch, ja skrupelhaft und damit oft ineffektiv (sich selber ausbremsend), hoher Leistungsanspruch mit Vernachlässigung von zwischenmenschlichen Beziehungen und Vergnügungs-Bereitschaft, u. U. pedantisch, starr, eigensinnig, aber nicht so krankhaft zwanghaft wie eine Zwangsstörung.

Weitere spezifische Persönlichkeitsstörungen - wie sie das DSM-IV-TR vorschlägt - sind
depressive Persönlichkeitsstörungen: dauerhaft unbehaglich, freudlos, unglücklich, niedergeschlagen, ernst, humorlos, genussunfähig, sorgenbereit, ständiges Problem-Grübeln u.a. sowie
passiv-aggressive Persönlichkeitsstörung mit einer das Umfeld und letztlich den Betreffenden auch selber zermürbenden Verneinungssucht, also ständig ablehnend, negativ, pessimistisch, vertrotzt (wie in der Pubertät) und dabei mürrisch, streitsüchtig, kritikversessen usw., sich dauernd von anderen missverstanden und in persönliches Unglück hineingezogen fühlend (wobei aber eingewandt wird, dass diese Wesenszüge auch in vielen anderen Persönlichkeitsstörungen zur negativen Grundausstattung gehören - Stichwort: unerfreuliche Zeitgenossen).

Kombinierte Persönlichkeitsstörung: Gerade Letzteres weist auch auf den immer h?ufiger zu registrierenden Faktor der so genannten Co-Morbidität hin, d. h. in der Mehrzahl der Fälle liegt ein mehrschichtiges Krankheitsbild vor, das mit unterschiedlichem Schwerpunkt verschiedene Symptome zusammenfasst. Das scheint zuzunehmen (bzw. unsere Fähigkeiten, dies differentialdiagnostisch immer schärfer zu fassen, genauer zu diagnostizieren und damit auch konkreter therapeutisch vorgehen zu können).
Schliesslich soll auf ein letztes Phänomen hingewiesen werden, das zwar in den tonangebenden Klassifikationen von ICD-10 und DSM-IV-TR nur am Rande erwähnt wird, aber gerade im Grenzgebiet zwischen normal (bzw. gerade noch erträglich) und krankhaft angesiedelt ist, nämlich störende Persönlichkeitsänderungen (und zwar störend für sich und andere). Hier kommt dann der alte Begriff der akzentuierten Persönlichkeitszüge wieder zum Einsatz, früher als akzentuierte Persönlichkeit oder gar Persönlichkeitsstörung bezeichnet.

Akzentuiert heisst eigentlich nur betont, hervorgehoben, in diesem Fall negativ gemeint. Akzentuierte Persönlichkeiten sind jedenfalls nicht so selten, wie jeder in seinem Umfeld feststellen kann.

Schlussfolgerung: Die Persönlichkeitsstörungen sind wahrscheinlich das weiteste Feld grenzwertiger bis abnormer Charakterzüge, Wesensmerkmale und damit Eigenschaften, Reaktionen und psychosozialer Konsequenzen - für alle Beteiligten...

So ihr lieben Freunde da draussen, wenn ihr nach Paraguay kommt und Hilfe braucht von einem kompetenten Deppen, dann ganz einfach nach dem Herbert Hasenfurz fragen man kennt mich überall

Hasta la vista

Hasifurzi


 

13.10.07 02:51
 


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